Presse

28. Juli 2015: Innenansichten aus unserem Asylsystem – WDR5 über „Mein Name ist Bino“ und „Lebensgroßer Newsticker“

Simone Schlosser hat sich drei E-Books aus den Verlagen Frohmann und mikrotext genauer angeschaut, um über die Flüchtlingsthematik aus der Sicht der Literatur zu berichten. Den prägnanten Beitrag mit vielen O-Tönen und Zitaten der Autoren Michaela Maria Müller („Vor Lampedusa“), Aboud Saeed („Lebensgroßer Newsticker„) und Lydia Ziemke und Patras Bwansi („Mein Name ist Bino Byansi […]

10. Oktober 2014: Verlagsschreck Amazon? Diskussion auf Dradio mit mikrotext

Eine Diskussion am Stand von Deutschlandradio Kultur bei der Frankfurter Buchmesse zu Fragen der Marktmacht von Amazon und neuen Märkten in der digitalen Buchwelt wurde am 10. Oktober gesendet, man kann sie jetzt hier nachhören. Es diskutieren Nika Lubitsch, Schriftstellerin; Tobias Kiwitt, Bundesverband junger Autoren und Autorinnen; Nikola Richter, E-Book-Verlag mikrotext; Stephan Joß, Kaufmännischer Direktor […]

17. April 2014: Web-Magazin Kosovo 2.0 über mikrotext

Als Vorbericht auf eine Diskussion im Qendra Multimedia (Multimedia-Zentrum, Prishtina) zwischen Albatros Rexhaj, einem Digitalpionier aus Kosovo, und Nikola Richter, erschien ein längeres Porträt von mikrotext auf dem dreisprachigen Webportal Kosovo 2.0. Albatros Rexhaj betreibt eine elektronische Bibliothek (Libreria elektronike) mit albanischer Literatur, die kostenfrei auf der Seite gelesen werden oder downgeloadet werden kann. Es […]

Dezember 2013: André Gstettenhofer im „Schweizer Monat“ über „Das Buch im Netz“

Das Monatsmagazin „Schweizer Monat“ bringt einen Essay des Verlegers des Salis Verlags, André Gstettenhofer, in welchem er die schweizerische Verlagswelt aufzuwecken versucht, indem er auf die „wichtigsten Digitaltendenzen“ in Deutschland hinweist, darunter sobooks, Log.os, Dirk von Gehlen und mikrotext. Er hat auch einige mikrotext gelesen, darunter „Der klügste Mensch im Facebook“ von Aboud Saeed. Er […]

20. November 2013: Bert Rebhandl ist infiziert von Sarah Khans „Der Horrorpilz“

Einen Rundumschlag zur Umwälzung des Buchhandels durch die Digitalisierung macht Bernd Rebhandl für die österreichische Tageszeitung „Der Standard“. Als Aufhänger nimmt er Sarah Khans „Der Horrorpilz“, dessen ironischen Unterton zu den Veränderungen der Buchbranche er sehr genau erkannt hat: Die Berliner Schriftstellerin Sarah Khan hat kürzlich etwas getan, was sonst nur Popstars tun: Sie hat […]