Fixpoetry

6. April 2018: Fixpoetry liest Puneh Ansaris “Hoffnun'” auf einer Zugfahrt und ist bestens unterhalten

Tillmann Severin versuchte, im Schneegestöber zur Leipziger Buchmesse 2018 zu fahren. Da der Zug liegenblieb, las er ein Buch, und zwar Hoffnun’ von Puneh Ansari. Und wie seine Lektüre mit dem liegengebliebenen Zug zusammenpasste, fasste er auf Fixpoetry ausführlich zusammen. Ein Auszug: Ansari ist wirklich meine Rettung. Sie schreibt über die Fährnisse der neoliberalen Gegenwart, […]

17. Januar 2018: Fixpoetry ist beeindruckt von Käthe Kruses “Lob des Imperfekts”

Kevin Junk nähert sich Käthe Kruses Lob des Imperfekts aus vielen Richtungen: der Berliner Geschichte, Popkultur, Widerstand, Stadtpolitik und Gegenwartsfragen. Ein Auszug: Der Band “Lob des Imperfekts”, erschienen im Verlag für digitale Kleinstliteratur mikrotext, versammelt eine eklektische Reihe von Perspektiven auf die Berliner Musikszene der 80er Jahre, die Band “Die Tödliche Doris”, deren Drummerin sie […]

14. September 2017: Stefan Schmitzer auf Fixpoetry über Jan Kuhlbrodts Auseinandersetzung mit Netzliteraturen

Jan Kuhlbrodts neuer Essay Über die kleine Form wurde im Online-Literaturmagazin Fixpoetry besprochen, dann wurde diese Kritik stark angegriffen. Schlussendlich nahm die Chefredakteurin Julietta Fix die Rezension wieder von der Seite. Solche Vorgänge erlebt man nur im Digitalen. Eine Zeitung könnte eine Seite nicht herausreißen (oder sie müsste eine gesamte Nummer einsammeln und einstampfen). ZeitungsleserInnen […]

3. Februar 2016: “Die Realität einer Flucht.” Fixpoetry über “Mein Akku ist gleich leer”

… Die Geschichte von Faiz zeigt die Realität einer Flucht, die durch Zahlen und Kapazitäten und Gesetze nicht ausgedrückt wird. Es sind die simplen Eindrücke und eine mitfühlende, zuweilen überforderte Julia Tieke, die die Dringlichkeit einer besseren Asylgesetzgebung zeigt. Faiz ist weder eine Zahl, noch „der arabische Mann“, denn beides sind europäische Phantasmen. Die Realität […]