Rezension

28. Oktober 2018: Fixpoetry über die Verpassten Hauptwerke als „Spaßbuch für literarisch Gelehrte“

Stefan Schmitzer bespricht ausführlich die Herausgeberschaft von Robert Stripling, die Verpassten Hauptwerke: Robert Striplings „Verpasste Hauptwerke“ gehört in die Reihe jener Bücher, die man durchaus mit Gewinn lesen und wiederlesen kann, deren wahre Pointe aber im Konzeptuellen liegt: Stripling wählt das Zitat-mit-Quellenangabe – sagen wir: das Motto – als Textsorte, mit der er sich einen […]

Oktober 2018: BÜCHER-Magazin stellt zwei unserer E-Books vor, eines davon auf einer ganzen Seite

Das Bücher-Magazin, das auflagenstärkste Literaturmagazin Deutschlands, ist die einzige Zeitschrift, die wir kennen, die eine ganze Seite den digital-only-Titeln, den E-Books widmet. In der aktuellen Ausgabe wird hier das E-Book Die Stadt der Anderen vorgestellt, aber auch, auf einer Seite des Georgien-Schwerpunkts, das E-Book Zwischen den Regalen mit jüngster Literatur aus Tiflis und Berlin. Beide […]

19. Juni 2018: Birthe Mühlhoffs Essay „Werbung für die Realität“ findet die FAZ apart und köstlich

In einer Doppelrezension in der FAZ bespricht Oliver Jungen die „Gefängnisse der Identität“: Bei Rowohlt Rotation geht es im Reportageband Acht Häftlinge von Alexander Krützfeld um Einblicke in den Gefängnisalltag, bei mikrotext im fünfteiligen Essay von Birthe Mühlhoff Werbung für die Realität um „das Unterbewusstsein der Digital Natives“. „Apart“ und „köstlich“, befindet der Rezensent.

April 2018: Szene Hamburg schaut auf drei Bücher zum Beruf des Schreibens

Das Hamburger Magazin Szene Hamburg hat sich drei Bücher ausgesucht, die sich mit verschiedenen Aspekten den Schreibens, des beruflichen Schreibens beschäftigen, darunter ein Bildband von Isolde Ohlbaum (Autorenporträts), ein wissenschaftliches Werk zur Frage des Wiedererzählens von Elke Schumann und Irgendwas mit Schreiben. Fazit des Rezensenten: „All daszu lesen macht Spaß und ist durchaus aufschlussreich.“ Nur […]

17. Januar 2018: Fixpoetry ist beeindruckt von Käthe Kruses „Lob des Imperfekts“

Kevin Junk nähert sich Käthe Kruses Lob des Imperfekts aus vielen Richtungen: der Berliner Geschichte, Popkultur, Widerstand, Stadtpolitik und Gegenwartsfragen. Ein Auszug: Der Band “Lob des Imperfekts”, erschienen im Verlag für digitale Kleinstliteratur mikrotext, versammelt eine eklektische Reihe von Perspektiven auf die Berliner Musikszene der 80er Jahre, die Band “Die Tödliche Doris”, deren Drummerin sie […]

9. August 2017: Katy Derbyshire empfiehlt „Lob des Imperfekts“ von Käthe Kruse

Auf lovegermanbooks schreibt Katy Derbyshire seit Jahren schon über Entwicklungen und Tendenzen in Bezug auf neue deutschsprachige Literaturen, über Übersetzungsthemen, den Literaturbetrieb. Nun hat sie das E-Book Lob des Imperfekts von Käthe Kruse besprochen und war begeistert davon, dass auch die neuen Wohnformen der 1980er, die Hausinstandsetzungen, die ganze Häuserzeilen in Schöneberg und Kreuzberg retteten, […]

21. Februar 2017: Buchbesprechung von „Hoffnun'“ beim Literaturhaus Wien. „Eher unfad!“

Petra Nachbaur hat detailliert, sprachgenau und mit viel Verständnis für sogar einzelne Buchstaben in Puneh Ansaris Texten in Hoffnun‘ ihre Lesart auf der Webseite des Literaturhauses Wien festgehalten. Was natürlich besonders freut, ist, dass das Buch innerhalb der gesamten Verlagsarbeit von mikrotext gesehen wird. Und weil das natürlich auf die Verlagswebseite gehört, zitieren wir hier […]