Besprechung

Oktober 2018: BÜCHER-Magazin stellt zwei unserer E-Books vor, eines davon auf einer ganzen Seite

Das Bücher-Magazin, das auflagenstärkste Literaturmagazin Deutschlands, ist die einzige Zeitschrift, die wir kennen, die eine ganze Seite den digital-only-Titeln, den E-Books widmet. In der aktuellen Ausgabe wird hier das E-Book Die Stadt der Anderen vorgestellt, aber auch, auf einer Seite des Georgien-Schwerpunkts, das E-Book Zwischen den Regalen mit jüngster Literatur aus Tiflis und Berlin. Beide […]

19. Juni 2018: Birthe Mühlhoffs Essay „Werbung für die Realität“ findet die FAZ apart und köstlich

In einer Doppelrezension in der FAZ bespricht Oliver Jungen die „Gefängnisse der Identität“: Bei Rowohlt Rotation geht es im Reportageband Acht Häftlinge von Alexander Krützfeld um Einblicke in den Gefängnisalltag, bei mikrotext im fünfteiligen Essay von Birthe Mühlhoff Werbung für die Realität um „das Unterbewusstsein der Digital Natives“. „Apart“ und „köstlich“, befindet der Rezensent.

9. August 2017: Katy Derbyshire empfiehlt „Lob des Imperfekts“ von Käthe Kruse

Auf lovegermanbooks schreibt Katy Derbyshire seit Jahren schon über Entwicklungen und Tendenzen in Bezug auf neue deutschsprachige Literaturen, über Übersetzungsthemen, den Literaturbetrieb. Nun hat sie das E-Book Lob des Imperfekts von Käthe Kruse besprochen und war begeistert davon, dass auch die neuen Wohnformen der 1980er, die Hausinstandsetzungen, die ganze Häuserzeilen in Schöneberg und Kreuzberg retteten, […]

25. Juli 2017: Käthe Kruses „Lob des Imperfekts“ ist „eine Zeitreise“. Besprechung auf Elektro vs. Print

Die Autorin und Bloggerin Tania Folaji erinnert sich anhand des gerade erschienenen E-Books von Käthe Kruse Lob des Imperfekts an das damalige West-Berlin und an den Segen, den die Hausbesetzer-Instandbesetzer, zu denen Käthe Kruse auch 33 Jahre lang gehört, für die Berliner Altbausubstanz bedeutete: Leerstand in Berlin. In Kreuzberg, Neukölln, dem Wedding, auch Moabit. Hausbesitzer […]

21. Februar 2017: Buchbesprechung von „Hoffnun'“ beim Literaturhaus Wien. „Eher unfad!“

Petra Nachbaur hat detailliert, sprachgenau und mit viel Verständnis für sogar einzelne Buchstaben in Puneh Ansaris Texten in Hoffnun‘ ihre Lesart auf der Webseite des Literaturhauses Wien festgehalten. Was natürlich besonders freut, ist, dass das Buch innerhalb der gesamten Verlagsarbeit von mikrotext gesehen wird. Und weil das natürlich auf die Verlagswebseite gehört, zitieren wir hier […]

3. Februar 2016: „Die Realität einer Flucht.“ Fixpoetry über „Mein Akku ist gleich leer“

… Die Geschichte von Faiz zeigt die Realität einer Flucht, die durch Zahlen und Kapazitäten und Gesetze nicht ausgedrückt wird. Es sind die simplen Eindrücke und eine mitfühlende, zuweilen überforderte Julia Tieke, die die Dringlichkeit einer besseren Asylgesetzgebung zeigt. Faiz ist weder eine Zahl, noch „der arabische Mann“, denn beides sind europäische Phantasmen. Die Realität […]