Presse

19. Juni 2018: Birthe Mühlhoffs Essay “Werbung für die Realität” findet die FAZ apart und köstlich

In einer Doppelrezension in der FAZ bespricht Oliver Jungen die “Gefängnisse der Identität”: Bei Rowohlt Rotation geht es im Reportageband Acht Häftlinge von Alexander Krützfeld um Einblicke in den Gefängnisalltag, bei mikrotext im fünfteiligen Essay von Birthe Mühlhoff Werbung für die Realität um “das Unterbewusstsein der Digital Natives”. “Apart” und “köstlich”, befindet der Rezensent.

22. April 2018: Süddeutsche Zeitung über Rasha Abbas “Eine Zusammenfassung von allem, was war” und neue syrische Literaturen

„Bemerkenswert ist, wie Abbas die Vielfältigkeit der verschiedenen Fluchtgründe auffächert und dabei weibliche und männliche Erfahrungen gleichermaßen darstellt. … Abbas schreibt in kurzen Sätzen, manchmal mit alttestamentarischem Pathos, nur um dann ihre ästhetisiert davonschwebenden Leser schnell wieder auf den Boden zu bringen.“ Insa Wilke schaut in der Süddeutschen Zeitung auf die Vielfältigkeit und Modernität einer […]

18. April 2018: Deutschlandfunk Kultur über Rasha Abbas’ neuen Erzählband “Eine Zusammenfassung von allem, was war”

Sigrid Brinkmann hat den neuen Band mit Erzählungen von Rasha Abbas Eine Zusammenfassung von allem, was war im Deutschlandfunk Kultur ausführlich vorgestellt. Das Grauen wird Sprache: 21 Kurzgeschichten versammelt der Band “Eine Zusammenfassung von allem, was war” der in Deutschland lebenden Syrerin Rasha Abbas. Sie fängt darin die furchterregende Wirklichkeit ihres verlassenen Geburtslandes ein. “Was […]

April 2018: Szene Hamburg schaut auf drei Bücher zum Beruf des Schreibens

Das Hamburger Magazin Szene Hamburg hat sich drei Bücher ausgesucht, die sich mit verschiedenen Aspekten den Schreibens, des beruflichen Schreibens beschäftigen, darunter ein Bildband von Isolde Ohlbaum (Autorenporträts), ein wissenschaftliches Werk zur Frage des Wiedererzählens von Elke Schumann und Irgendwas mit Schreiben. Fazit des Rezensenten: “All daszu lesen macht Spaß und ist durchaus aufschlussreich.” Nur […]

6. April 2018: Fixpoetry liest Puneh Ansaris “Hoffnun'” auf einer Zugfahrt und ist bestens unterhalten

Tillmann Severin versuchte, im Schneegestöber zur Leipziger Buchmesse 2018 zu fahren. Da der Zug liegenblieb, las er ein Buch, und zwar Hoffnun’ von Puneh Ansari. Und wie seine Lektüre mit dem liegengebliebenen Zug zusammenpasste, fasste er auf Fixpoetry ausführlich zusammen. Ein Auszug: Ansari ist wirklich meine Rettung. Sie schreibt über die Fährnisse der neoliberalen Gegenwart, […]

28. Februar 2018: Rumänien-Rundreise zur neuen rumänischen Literatur mit Jan Böttcher, der Lavinia Braniste “stark erzählt” findet

Der Autor Jan Böttcher hat für die ZEIT Rumänien bereist, das Gastland der Leipziger Buchmesse 2018. Dort traf er auf die aktuellen rumänischen Autorinnen und Autoren, auch auf Lavinia Braniste und ihren Debütroman Null Komma Irgendwas: Aber auch die jüngste Generation kann viel über Emigration erzählen. Mit Lavinia Braniște trinke ich abends Bier im Control, […]

17. Januar 2018: Fixpoetry ist beeindruckt von Käthe Kruses “Lob des Imperfekts”

Kevin Junk nähert sich Käthe Kruses Lob des Imperfekts aus vielen Richtungen: der Berliner Geschichte, Popkultur, Widerstand, Stadtpolitik und Gegenwartsfragen. Ein Auszug: Der Band “Lob des Imperfekts”, erschienen im Verlag für digitale Kleinstliteratur mikrotext, versammelt eine eklektische Reihe von Perspektiven auf die Berliner Musikszene der 80er Jahre, die Band “Die Tödliche Doris”, deren Drummerin sie […]

14. September 2017: Stefan Schmitzer auf Fixpoetry über Jan Kuhlbrodts Auseinandersetzung mit Netzliteraturen

Jan Kuhlbrodts neuer Essay Über die kleine Form wurde im Online-Literaturmagazin Fixpoetry besprochen, dann wurde diese Kritik stark angegriffen. Schlussendlich nahm die Chefredakteurin Julietta Fix die Rezension wieder von der Seite. Solche Vorgänge erlebt man nur im Digitalen. Eine Zeitung könnte eine Seite nicht herausreißen (oder sie müsste eine gesamte Nummer einsammeln und einstampfen). ZeitungsleserInnen […]

9. August 2017: Katy Derbyshire empfiehlt “Lob des Imperfekts” von Käthe Kruse

Auf lovegermanbooks schreibt Katy Derbyshire seit Jahren schon über Entwicklungen und Tendenzen in Bezug auf neue deutschsprachige Literaturen, über Übersetzungsthemen, den Literaturbetrieb. Nun hat sie das E-Book Lob des Imperfekts von Käthe Kruse besprochen und war begeistert davon, dass auch die neuen Wohnformen der 1980er, die Hausinstandsetzungen, die ganze Häuserzeilen in Schöneberg und Kreuzberg retteten, […]

25. Juli 2017: Käthe Kruses “Lob des Imperfekts” ist “eine Zeitreise”. Besprechung auf Elektro vs. Print

Die Autorin und Bloggerin Tania Folaji erinnert sich anhand des gerade erschienenen E-Books von Käthe Kruse Lob des Imperfekts an das damalige West-Berlin und an den Segen, den die Hausbesetzer-Instandbesetzer, zu denen Käthe Kruse auch 33 Jahre lang gehört, für die Berliner Altbausubstanz bedeutete: Leerstand in Berlin. In Kreuzberg, Neukölln, dem Wedding, auch Moabit. Hausbesitzer […]

10. Juli 2017: Literaturport filmt Porträts internationaler Berliner Autoren, unter anderem Rasha Abbas

“Vielleicht bin ich deshalb so enttäuscht, weil die Literatur in Syrien nichts bewegt hat. Für mich ist sie eher ein Reflexionsmedium.” Die syrische Autorin Rasha Abbas im Videoporträt beim Literaturport (bei uns erscheint im Dezember im übrigen ihr neuer Erzählungsband “Des Pudels Kern”). Alle Porträts, etwa von Ricardo Domeneck, Priya Basil, Samanta Schweblin, Zaza Burchuladze, […]

April 2017: Begeisterung bei ARD, SZ, NN zum Grimmelshausen-Aboud-Saeed-Mashup im Theater Fürth

Hier eine kurze Zusammenstellung der wirklich guten Presse für einen Theaterabend von Jochen Strodthoff (Regie) und Thomas Stang (Idee), der den Barockroman Simplicissimus von Grimmelshausen mit Aboud Saeeds Der klügste Mensch im Facebook und Lebensgroßer Newsticker collagiert. SZ: http://www.sueddeutsche.de/kultur/theater-die-pistole-an-der-schlaefe-1.3450271 Grimmelshausen: Das ist der dickleibige Schelmenroman “Der abenteuerliche Simplicissimus Teutsch”, in dem das Wolfskind Simplicius durch […]

1. März 2017: Transkript der Diskussion zum Verlegen im Digitalen mit Kathrin Passig, Nikola Richter, Ansgar Warner, Gregor Weichbrodt

Transkript Diskussion Global & beta. E-Book-Code Berlin im Rahmen des Stadtsprachen-Festivals 2017 am 2. November 2016, Blogfabrik Transkript: Nils Tiemann Korrektorat: Jan Kuhlbrodt / Nikola Richter Das E-Book mit dem gesamten Gespräch und anderen Texten der Diskutierenden und in Berlin verorteter digital schreibender Autoren gibt es hier zum kostenlosen Download: Auch auf Englisch erhältlich. Kostenloser […]

26. Januar 2017: Tania Folaji attestiert “Diese eine Nacht” eine berückende Gegenwärtigket

Dass es mit politischen Liebesromanen so eine Sache ist, leitet Tania Folaji, bekennende E-Book-Bloggerin und -Rezensentin von Barbara Cartland her. Sie begibt sich dennoch in das Wagnis und findet in Arunika Senarath Diese eine Nacht eine “berückende Gegenwärtigkeit … Eine wunderschöne Konstellation von Menschen, Liebe und Leidenschaft in Sachsen”. Und sie wünscht sich, offene Fragen […]

21. Februar 2017: Buchbesprechung von “Hoffnun'” beim Literaturhaus Wien. “Eher unfad!”

Petra Nachbaur hat detailliert, sprachgenau und mit viel Verständnis für sogar einzelne Buchstaben in Puneh Ansaris Texten in Hoffnun’ ihre Lesart auf der Webseite des Literaturhauses Wien festgehalten. Was natürlich besonders freut, ist, dass das Buch innerhalb der gesamten Verlagsarbeit von mikrotext gesehen wird. Und weil das natürlich auf die Verlagswebseite gehört, zitieren wir hier […]