Chloe Zeegen: I love myself ok? A Berlin Trilogy

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Sie ist jung, wütend und nimmt kein Blatt vor den Mund. Die Ich-Erzählerin in Chloe Zeegens Berlin-Trilogie zieht nach Berlin (Drogen, Clubs, Parks und Politik), outet sich auf Facebook und fordert ihr Glück heraus. Rasant und intim.

Information in English.

Erschienen im Oktober 2013
ca. 80 Seiten auf dem Smartphone
ISBN 978-3-944543-07-9

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Inhalt

Für die Short-Story-Trilogie der britischen Autorin Chloe Zeegen müsste man ein eigenes Genre erfinden. Coming-of-sex für die Facebook-Generation? Social writing? Zeegen schreibt so spontan und dialogisch wie in einem Chat, unterbrochen von rhythmisierten poetischen Absätzen. Die Hauptfigur erlebt Berlin auf Parties und Vernissagen, macht zufällige Bekanntschaften, baut ihr Ikeabett auf, galoppiert durch Geschichte und analysiert Poparchitektur. Natürlich kommen Kreuzberg und Neukölln vor, aber auch der Späti. Eine originelle neue packende Stimme, von der man bald bei mikrotext noch mehr lesen wird.

„Chloe Zeegens Geschichten klingen so poetisch wie große urbane Gedichte. Sie sind modern, witzig und lesen sich wie Butter. Trotzdem haben sie eine Botschaft. Das gibt es selten.“ (Maja Hoock, Fräulein Magazin)

„C’était exaltant, c’était indé, c’était Patti Smith.“ (Mediapart/Moyen-Courrier)

„Your writing brilliantly reflects that the real (in your case: your autobiography, buying drugs, questioning your sexuality) and the virtual (chatting to people on Facebook, Googling stupid shit) are always intertwined. You deconstruct the apparent dichotomies so easily, it’s astonishing. You do so without even talking about it. Your writing subtly reflects it. I love that.“ (Kristoffer Cornils, wolfauftausendplateaus)

„Wenn man sich erstmal in Zeegens Ryhthmen eingegroovt hat und daran gewöhnt, dass ihre Gedankensprünge größer sind als manche ihrer Sätze, dann wünscht man sich mehr Lesefutter.“ Kevin Junk, Fixpoetry)

„Unbedingt lesen.“ (Ansgar Warner auf e-book-news)

„Sie schreibt, wie sie spricht, völlig frei und losgelöst von gewohnten Literaturkriterien. Ihr E-Book ist so kurzweilig wie ein Twitter-Post, und aus ihrer Facebook-Wall macht sie Echtzeitliteratur.“ (20min.ch)

I go to a bar on Oranienstraße. There’s some random there and we chat for a bit but pretty soon he’s like just moved here have you? think you’re an artist? it’s people like you who are destroying Berlin you fucking tourist. I laugh in his face give him the finger but I don’t just give him the finger I pretend to run my tongue over it up and down to show him just how much of a creative little bitch I am and that really pisses him off and his friends are like leave it leave it.

Die Autorin

20140112 Chloe Zeegen selfie_400x400Chloe Zeegen, geboren 1980 Watford (UK), bezeichnet sich als „Post-Internet-Künstler“. Nach ihrem Studium der Philosophie und Germanistik an der Universität Oxford arbeitete sie als Kunstmanager in London. 2012 zog sie nach Berlin. Im gleichen Jahr begann sie, mit Facebook und Twitter als künstlerische Plattformen zu experimentieren und startete ihr interaktives, multimediales Projekt „Chloe Zeegen is a self-styled Facebook star“. Es ist die Grundlage für ihre aktuellen Texte, die ebenfalls zuerst auf Facebook erschienen sind. Die Kurzgeschichte „Let me take you to the park“ erschien in der ersten Ausgabe des STILL Magazins.


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